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Ergiebige WWW-Quellen zum Thema Lernen


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Hausaufgaben
Umgang mit Vokabeln
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Auf dieser Seite stelle ich Fundstellen im WWW zum Thema "Lernen" vor und kommentiere sie. Die Gliederung orientiert sich dabei im wesentlichen an Kapiteln oder wichtigen Stichworten der Textfolge "Das Lernen lernen".

Übersicht:

Lernen allgemein

  • Pädagogik und Psychologie Uni Linz
    Unbedingte Startplattform für alle diejenigen, die sich gründlich zum Thema Lernen informieren wollen. Werner Stangl lehrt am Institut für Pädagogik und Psychologie der Universität Linz (Österreich) und gibt auf diesen Seiten eine Vielzahl teils eigener, teils in seinen Seminaren entstandener Materialien heraus. - Sehr ergiebig!
  • Lernen durch Lehren (LdL) - Homepage
    Bei Lernen durch Lehren (LdL) unterrichten sich Schüler mit Hilfe des Lehrers gegenseitig. Diese handlungsorientierte Methode kann in allen Fächern und allen Schultypen angewandt werden. Sie wurde in den 80er Jahren vom Eichstätter Didaktiker Jean-Pol Martin entwickelt. Die Homepage verzweigt auf eine Vielzahl von LdL-Materialien und verweist auf weitere WWW-Adressen zum Thema Lernen.
  • Lernerautonomie und Lernstrategien
    Diese Webseite entstand im Anschluß an die Tagung der Sektion 6 ("Lernerautonomie und Lernstrategien") der Internationalen Deutschlehrertagung vom 4. bis 9. August 1997. Sie soll auf wissenschaftliche und praktische Arbeit auf diesem Gebiet aufmerksam machen und einen Dialog unter den KollegInnen in allen Ländern der Welt ermöglichen. - Zahlreiche weiterführende Verweise auf interessante Fachbeiträge!
  • Inventar zur Erfassung von Lernstrategien im Studium
    Das Inventar zur Erfassung von Lernstrategien im Studium (LIST) ist eine Skalensammlung, die zwischen 1991 und 1993 am Institut für Psychologie und Erziehungswissenschaft der Fakultät für Sozialwissenschaften entwickelt wurde. - Interessante Seiten über kognitive, metakognitive und ressourcenbezogene Lernstrategien. - Mit Literaturhinweisen!
  • Lernen durch Lehren - Kurzdarstellung
    Dr. habil. Alexander Renkl vom Institut für Pädagogische Psychologie und Empirische Pädagogik der Universität München stellt die LdL-Methode kurz vor und bietet eine umfangreiche Literaturliste, v.a. eigene Publikationen zum Thema, an. WWW-Link zu verwandtem Projekt.
  • NLP (Neuro-Linguistisches Programmieren)
    Das Neuro-Linguistische Programmieren (NLP) gilt als bedeutsames Konzept für Kommunikation und Veränderung, das heute ganz besonders von den Menschen nachgefragt und genutzt wird, die beruflich mit Kommunikation zu tun haben.
  • Lernen lernen
    Autor Andreas Jorde bietet unter diesem Titel eine Reihe von Informationen und Arbeitsblättern an. Weitere Links verzweigen von der Homepage aus u.a. auf den WissensTrainer, mit dessen Hilfe gedächtnisgerecht Vokabeln gelernt werden können.
  • Lernverfahren
    Dieses an der Universität Bremen von Manfred Nölte zusammengetragene wissenschaftliche Glossar enthält zahlreiche Einträge und Querverweise zum Thema Lernverfahren.
  • Lerntechniken. Eine kurze Einführung mit Arbeitsblättern
    Vom Lernmethodik-Seminar Freiburg. Umfassend, sachkundig und praxisorientiert.
  • Das ABC der Lerntips
    Kleine Sammlung von Hinweisen zur Organisation und Bewältigung von Lernstoff, herausgegeben vom Schulservice der Sparkassen.

Lernen mit dem Computer

  • Beispiele für die Internetnutzung im Unterricht
    Zahlreiche praktische Übungen für den Schulunterricht zu folgenden Themen: Informationen strukturieren, Suchstrategien beherrschen, Informationen bewerten, Informationen verfügbar machen. Von Uta Krope. - In seiner Konkretheit leider noch ein rühmenswerter Einzelfall.
  • Lernen per Computer
    Zeitungsartikel der Berliner Morgenpost. Im Mittelpunkt stehen Überlegungen zur Frage, wie ein multimedialer Lernort und Computer - Trainingsprogramme beschaffen sein sollten. Weiterführende Links.
  • Lernen mit dem Internet - Lernen im Internet
    In der Rubrik "Das Internet als Medium für Diplom-PädagogInnen" stellt Christian Morstadt Konzeption und Ergebnisse eines gleichnamigen Seminars vor und bietet zusätzliche Texte und Informationen zum Thema an.

Gedächtnis, Behalten und Vergessen

  • Lernen, Gedächtnis und Gehirn
    Ein kenntnisreich und pfiffig geschriebener Artikel über Mechanismen im Gehirn, die die Kontinuität unseres Verhaltens gewährleisten. Entstanden an der Universität Freiburg / Schweiz
  • Wenn das Gedächtnis streikt
    Vom WDR Köln herausgegebenes Skript, das auf eine gleichnamige Fernsehsendung vom Dezember 1995 zurückgeht. Ausgezeichnete, allgemeinverständliche Darstellung von Biologie, Psychologie und Pathologie des Gehirns. Dazu: Gedächtnisübungen, Literaturhinweise und Adressen. - Sehr gelungen und informativ!
  • Epilepsien und Gedächtnis: ein Überblick
    Eine Darstellung der Gehirnfunktionen aus medizinischer und psychologischer Sicht. Verfasser: Klaus-Martin Klein vom Psychologischen Institut der Universität Bonn.
  • Know How kompakt
    Diese von Bruno Klumpp für die Firma "Know How Kompakt" gestalteten Seiten sind eine wahre Fundgrube, obwohl sie sich vorrangig dem Themenbereich "Unternehmensbeschleunigung" widmen. Neben Fragen des Zeitmanagements werden aber auch Themen dargestellt wie "Denkmethoden", "Gedächtnistricks", "Schnellesen" und viele andere mehr.
  • Zeitgeist und Kreativität
    Eine Abhandlung des Ästhetikprofessors Bazon Brock über den vermeintlichen Verlust von Kreativität und anderen wichtigen menschlichen Eigenschaften in der heutigen Zeit. Eine zum Nachdenken anregende Schrift - auch wenn man nicht der Meinung des Autors sein sollte.
  • Verbessern Sie Ihr Gedächtnis
    Ausgehend von allgemeinen gedächtnispsychologischen Überlegungen, stellt Autor Werner D. Streidt zwei Methoden assoziativen Gedächtnistrainings vor.
  • Think
    Diese Spieleserie von Ravensburger will das Denkvermögen und die Kreativität ankurbeln. Auch Internauten können ihrem Denkkasten auf die Sprünge helfen, denn die Tüftler aus der Spielefabrik haben einige Spiele und Tests online gestellt.
  • Liste
    Eine Liste mit vielen interaktiven Kreativitäts- und Denkspielen. Die bunte und bildreiche Gestaltung der Spiele ist besonders animierend. Das macht das Übel der langen Dowloadzeiten fast wett.
  • Whole Brain Atlas
    Die renommierte Harvard University hat auf dem Gebiet der Hirnforschung Spitzenleistungen zu bieten - auch im Internet. Auf ihren Seiten erfahren Sie Wissenswertes zu Aufbau, Funktion, Krankheiten und Alterung des menschlichen Gehirnes. In interaktiven Grafiken kann man durch die verschlungen Windungen des Organs navigieren. Danach weiß man, was Mann/Frau im Kopf hat.

Hausaufgaben

  • Vermeidungsstrategien
    Über die Ursachen der weitverbreiteten Schülerkrankheit "Aufschieberitis" und die Möglichkeiten, sie zu beheben, gibt Stephan Reuthner kenntnisreich und sehr ausführlich Auskunft.

Mitarbeit und Mitschrift

  • Dieser Punkt ist zur Zeit nicht besetzt.

Mind Maps
Mind-Map-Fundstellen gibt es im WWW viele - ein Anzeichen dafür, daß diese von Tony Buzan entwickelte Technik der Mitschrift und kreativen Gedankenfixierung zur Zeit sehr in Mode ist.
Zunächst einige deutschsprachige Fundstellen:

  • Mind Mapping
    Diese von Markus Zmija an der Universität Essen verfaßte sehr gründliche Einführung setzt bei biologischen Voraussetzungen an und erläutert dann Schritt für Schritt, wie man zu einem Mind Map kommt. Mit Beispiel-Abbildungen!
  • Mind-Mapping, eine andere Kreativitätstechnik
    Einführung zu Mind Maps, herausgegeben vom Ingenieurbüro Ottlink.
  • Buzan Centre Austria
    Dieses österreichische Institut veranstaltet Kurse in Mind Mapping und gibt auf seinen Seiten eine umfassende Darstellung dieser Technik. - Mit Beispiel-Abbildungen!
  • Mind Mapping
    Mind Mapping im Unternehmen, in der Pädagogik und im Selbstmanagement. Die Firma bietet eine Einführung, Seminare, Lesetips und Links zum Thema an.
  • Link-Liste zu Concept-maps im WWW
    Concept Map ist ein Begriff, der dem des Mind Map in etwa ähnlich verwendet wird. Minimalste Anforderung an eine Concept-map ist das Vorhandensein einer graphischen Darstellung, die Begriffe enthält, welche irgendwie (durch Relationen) verbunden sind. - Umfangreiche Linkliste an der Universität Saarbrücken.
  • MindMan - MindMapping
    Diese Firma bietet, anknüpfend an den Mind-Map-Ideen Tony Buzans, die Software "Mind Man" an, mit deren Hilfe Mind Maps erstellt werden können. In der "Mind Mapping Gallerie" sind verschiedene Mind Maps, die mit MindMan erstellt wurden, zur Ansicht ausgestellt. - Mit der zum Download angebotenen Mind Man-Testversion kann man 21 Tage (ab Erstinstallation) uneingeschränkt arbeiten.

In englischer Sprache:

  • Mind Mapping FAQ
    Diese Zusammenstellung der am häufigsten gestellten Fragen (mit den dazu gehörenden Antworten!) zum Thema Mind Map ist die umfangreichste und ergiebigste Dokumentation zum Thema, die ich gefunden habe. - Inklusive Hinweisen auf Diskussionslisten, Literatur und Software!
  • The Concept Mapping Homepage
    Nicht nur sehenswert wegen seines Mind Map zum Heiligen Nikolaus, sondern auch wegen seiner Links auf Software, mit deren Hilfe man elektronische Mind Maps anfertigen kann.
  • Buzan Centres
    Sozusagen die Höhle des Löwen: Hier vermarktet Tony Buzan seine Mind-Map-Idee.

Umgang mit Vokabeln

  • Der Lernkarteikasten
    Vom oben schon erwähnten Lernmethodik-Seminar Freiburg. Praxisorientiert: Es gibt sogar einen "Schnittmusterbogen" für den Lernkarteikasten!
  • Vokabelkasten
    Vokabelkasten ist ein Programm von Arnold Willemer zum Lernen von Vokabeln nach dem Prinzip eines Karteikastens mit mehreren Fächern. Durch das Lernen ordnen sich die Vokabeln je nach Wissensstand. Eine schwierige Vokabel wird so öfter wiederholt als eine leichte. - Die Version 1.3 liegt vor für die Betriebssysteme OS/2, Macintosh Windows 3.11 und Windows 95.
  • Der WissensTrainer
    Dieses Lernprogramm zum Auswendiglernen von Vokabeln o.a. hat Autor Andreas Jorde nach den Erkenntnissen von Vester konzipiert und programmiert. Genau auf die Funktion des Gedächtnisses abgestimmt, fragt das Programm grundsätzlich, kurz bevor man vergißt - dadurch lernt man!
  • Philipps Computer-Lernkartei
    Diese Lernkartei ist ein Vokabellernprogramm, das auf dem Prinzip der 5-Fächer-Lernkartei aufgebaut ist. Auch Laufdiktate lassen sich damit üben. Das Programm kan als voll funktionsfähige Sharewareversion per Download bezogen werden (ca 700 kB).

Umgang mit Texten

Referat, schriftliche Hausarbeit

  • Ratschläge für Referate in lit.wiss. Seminaren
    Die Erstellung eines literaturwissenschaftlichen Referats aus Sicht der Universität: Grundsätze, Planung und konkrete Umsetzung im Plenum. Von G. Braungart (Universität Regensburg)
  • Ratschläge für das Verfassen einer lit.wiss. Hausarbeit
    Vom gleichen Autor. Nach Fragen der Gliederung und formalen Gestaltung einer literaturwissenschaftlich orientierten schriftlichen Hausarbeit werden "Zwölf Regeln für literaturwissenschaftliche Hausarbeiten" formuliert. Auch z.B. für schulische Facharbeiten interessant!
  • Der Alkohol - ein Referat
    Anhand eines Beispiels zeigt der Verfasser, wie man ein Referat - einen Sachtext - unter Benutzung moderner Hilfsmittel verfaßt. Es geht also weniger um den Alkohol, sondern um die Methode. - Vorbildlich!
  • Die äußere Form des Referats
    Verfaßt von Dr. Ulrich Schmitzer vom Institut für Alte Sprachen an der Universität Erlangen-Nürnberg. - Umfassend und lohnend!
  • Präsentationstips zum Formen und Gestalten eines Referats
    Auszug aus einem Referat über Präsenationsmöglichkeiten. Die Verfasser fassen einige nützlicheTips und Tricks zusammen.

Prüfungen vorbereiten

Eselsbrücken


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Datum der letzten Überarbeitung: 25.4..1998
© Wolfgang Pohl