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Deutsch-französischer Krieg
Nach dem Krieg(1866) mit Österreich gewann Preussen Gebiete im Nörden,
mit denen Bismarck den "Norddeutschen Bund" gründete. Da Frankreich
immer Gebietsabtretungen im Süden forderte, schloss er mit den süddeutschen
Fürsten ein "Schutz- und Trutzbündnis". Das Ziel aller diese
Verträge war sehr deutlich: Die Einigung Deutschlands unter der preussischer
Führung. Bismarck meinte, dass die Einigung Deutschlands mit einem
Krieg gegen den gemeinsamen Feind geschafft werden konnte. Dieser gemeinsamen
Feind war natürlich Frankreich, die vor der Macht eines geeigneten
Deutschland fürchtete. Deswegen wollte Frankreich, dass die süddeutschen
Länder keinen Vertrag mit dem Nordeutschen Bund schliessen. Das empfanden
die Deutschen als ein Versuch, ihre gewünschte Einheit zu verhindern.
Das Krieg wurde bald kommen.
Spanien brauchte einen König und dafür wollten sie einen
Hohenzollern- Sigmaringen,der ein Verwandten Wilhelms war, nehmen. Nach
Frankreich, das würde die europäische Gleichgewicht in Gefahr
setzen. Der Prinz verzichtete auf seine Kandidatur, aber trotzdem wollte
die französische Regierung Zusicherung, dass Wilhelm I niemals eine
Kandidatur von einem Hohenzollern zustimme. Der preussische König
fand dieses Verlangen als eine Einmischung in seiner Politik und das führte
zu einer Auseinandersetzung mit Frankreich.
Am 19. Juli 1870 erklärte Frankreich den Krieg gegen Preussen.
Iris Pacheco
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