Gratis Newsletter !
Der Schultreff-Newsletter informiert Dich stets über neue Arbeiten und mehr rund um Schultreff.
Du kannst Dich jederzeit wieder abmelden.
 

Quellenmaterial zum Thema Röhm-Putsch 
Beschreibung:
Im sog. "Röhm-Putsch" liquidierte Hitler 1934 die
innerparteiliche Opposition (SA)  und unliebsame
Werbung
Personen mit Hilfe der

Reichswehr. Nachträglich ließ er seine Taten vom Reichstag legitimieren und
legalisieren, Stichwort: "Rechtfertigungsrede" und "Oberster Richter"!

Röhm, Ernst, Politiker

München 28.11.1887

Stadelheim 1.7.1934

Einer monarchistischen Beamtenfamilie entstammend, wurde R. Berufsoffizier im nachmaligen Regiment "König Ludwig' und hielt im Grunde zeitlebens an monarchistischer Gesinnung fest. Seine späteren politischen Vorstellungen waren geprägt von der Idee des politischen Soldatentums, mit der Kompromißlosigkeit, kämpferische Auslese und elitäres Führertum als typische Soldatentugenden gegen eine verachtete bürgerliche Welt in den politischen Alltag eingeführt werden sollten. Aus dem Ersten Weltkrieg kehrte R., der als fähiger Organisator auch in Stabsstellungen und im bayrischen Kriegsministerium Verwendung gefunden hatte, mehrfach dekoriert und von einer schweren Gesichtsverletzung gezeichnet als Hauptmann zurück.

Unzufrieden mit dem Dienst in der regulären bayerischen Armee, beteiligte er sich I9I9 mit dem "Bayerischen Schützenkorps" (Freikorps Epp) an der Niederwerfung der Münchner Räterepublik und war ab Sommer I9I9 in der Brigade Epp bzw. bei der 7 (bayerischen) Reichswehrdivision in München als Stabsoffizier zuständig für die Erfassung von Waffen demobilisierter Truppenteile. R. wurde damit in Bayern zu einer der zentralen Figuren bei der Anlage geheimer, durch den Versailler Vertrag verbotener Waffenlager ("Maschinengewehrkönig von Bayern"), aus denen die bayerischen Einwohnerwehren und andere paramilitärische Organisationen (Wehrverbände) mit Waffen versorgt wurden. I923 wirkte R. als Motor beim Zusammenschluß einiger der wichtigsten bayerischen Wehrverbände einschließlich der NSDAP/SA zur Arbeitsgemeinschaft vaterländischer Verhände bzw. zum Deutschen Kampfbund, wobei er Hitler als revolutionärste politische Kraft besonders förderte. Mit seinem eigenen Wehrverband, der Reichskriegsflagge, beteiligte sich R. am Hitlerputsch von I923 (Besetzung des Wehrkreiskommandos) und wurde zu 15 Monaten Festungshaft auf Bewährung verurteilt. Nach seiner Entlassung im April I924 beauftragte ihn Hitler mit der Reorganisation der SA. R. gründete außerdem als Dachorganisation aller völkischen Wehrverbände den Frontbann, den er als militärisches Rückgrat der NSDAP Hitler zwar unterstellen, aber doch unmittelbar selbst führen wollte. Als Hitler darauf nicht einging, trat R. im April I925 als Führer der SA zurück.

Von 1928 bis I930 war R. als militärischer Berater in Bolivien tätig. Der Anstieg der SA zu einer Massenorganisation veranlaßte Hitler, R. zum Januar I931 wieder mit dem Posten des "Obersten Stabschefs der SA" zu betrauen, eine Maßnahme, die wegen Röhms inzwischen allgemein bekannter homosexueller Veranlagung zu heftigster Kritik aus Kreisen der NSDAP führte. Die SA war ihrerseits während der Wirtschaftskrise zum Sammelbecken proletarisierter ehemaliger Frontkämpfer und Arbeitsloser geworden, die mit Hitlers Legalitätskurs unzufrieden waren. Nach der "Machtergreifung" versuchten R. und seine Unterführer, die Interessen der auf 4,5 Millionen angewachsenen SA im NS-Staat entsprechend ihrer Rolle bei der Erringung der Macht zu wahren. Angesichts der verbalen Drohungen R.s und der allgemein unzufriedenen Stimmung in der SA ließ Hitler, der Zustimmung der interessierten Reichswehr sicher, die Führung der SA-Opposition beseitigen. Röhm wurde am 1.Juli 1934 in seiner Zelle in der Haftanstalt Stadelheim bei München von SS-Unterführern ermordet.

 

 

Quelle: Biographisches Lexikon zur Weimarer Republik, Hrsg. Benz/Graml, Verlag C.H.Beck, München 1988, S. 274

Bildquelle: Otto Gritschneder, "Der Führer hat Sie zum Tode verurteilt...", Verlag C.H.Beck, München 1993, Abb.4 S. 31, Abb. 6 S. 45, Abb. 7 S. 49

 

Potsdam, den 3o. Juni 1934
 
Vorläufiges ärztliches Gutachten
 

Der Tote liegt auf dem Rücken. Hemd und Unterhemd auf der Brust offen, ebenso der Kragen vorne offen. Krawatte ebenfalls gelöst. An der rechten Halsseite oberhalb des inneren Endes des rechten Schlüsselbeinknochens kleine Einschußwunde. An der linken oberen Brustseite 2 Schußwunden in einer Entfernung von etwa 5 bis 6 cm, die innere etwa 4 Quer-Finger breit unterhalb des linken Schlüsselbeinknochens, die 2. an der Grenze nach der linken Achselhöhle hin. Aus dem Munde des Toten fließt Blut. Eine 4. Schußverletzung findet sich an der rechten vorderen Achselhöhlenlinie. Eine 5. Schußwunde findet sich an der Rückseite des rechten Schultergelenks. Eine 6. Schußwunde am inneren Rande des rechten Schulterblattes. Eine 7. Schußwunde befindet sich an der Außenseite des rechten Oberarmes, etwa in der Mitte.

Den Schußverletzungen am Körper entsprechen die Durchschläge durch die Kleidungsstücke. Anzeichen für Schüsse aus allernächster Nähe sind nicht vorhanden.

Inwieweit die einzelnen Schußverletzungen des Ein- oder Ausschusses entsprechend, kann bei der Kleinheit des Kalibers nicht entschieden werden.

Nach dem vorläufigen ärztlichen Befund dürfte mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit Unfall oder Selbstmord als ausgeschlossen erscheinen.

Entsprechende nähere Fragen können nur durch eine Obduktion geklärt werden.

 

gez. Dr. Starke, Neubabelsberg,
Böckmannstr. 76 (Telefon: Potsdam 7447)
 
 
 
Gesetz über Maßnahmen der Staatsnotwehr, vom 3. Juli 1934
 

Die Reichsregierung hat das folgende Gesetz beschlossen, das hiermit verkündet wird:

Einziger Artikel.

Die zur Niederschlagung hoch- und landesverräterischer Angriffe am 3o. Juni, 1. und 2. Juli 1934 vollzogenen Maßnahmen sind als Staatsnotwehr rechtens.

 

Berlin, den 3. Juli 1934.

Der Reichskanzler: Adolf Hitler
Der Reichsminister des Innern: Frick
Der Reichsminister der Justiz: Dr. Gürtner

 

 

 

Der Dank an die SS für den 30. Juni 1934
 

. . . Im Hinblick auf die großen Verdienste der SS, besonders im Zusammenhang mit den Ereignissen des 30. Juni 1934, erhebe ich dieselbe zu einer selbständigen Organisation im Rahmen der NSDAP. Der Reichsführer SS untersteht daher, gleich dem Chef des Stabes, dem Obersten SA-Führer direkt. Der Chef des Stabes und der Reichsführer SS bekleiden beide den parteimäßigen Rang eines Reichsleiters ...

 

Adolf Hitler
 
 

(Aus: "Der Nationalsozialismus – Dokumente 1933 – 1945", Hrsg. Walther Hofer, Fischer Bücherei KG, Frankfurt a.M., 1957, S.70 f.)

 

 

Kommuniqué der Reichspressestelle zum 3o.Juni 1934

 

"Seine [Röhms] bekannte unglückliche Veranlagung führte zu so unerfreulichen Belastungen, daß der Führer der Bewegung und oberste Führer der SA selbst in schwerste Gewissenskonflikte getrieben wurde ... Die Durchführung der Verhaftung zeigte moralisch so traurige Bilder, daß jede Spur von Mitleid schwinden mußte. Einige dieser SA-Führer hatten sich Lustknaben mitgenommen. Einer wurde in der ekelhaftesten Situation aufgescheucht und verhaftet. Der Führer gab dann den Befehl zur rücksichtslosen Ausrottung dieser Pestbeule. Er sei gewillt, in Zukunft nicht mehr zu dulden, daß Millionen anständiger Menschen von einzelnen krankhaft veranlagten Menschen belästigt oder kompromittiert werden."

 

 

Aus Hitlers Rechtfertigungsrede vor dem Deutschen Reichstag am 13. Juli 1934

 

"Ein ausländischer Diplomat erklärt, daß die Zusammenkunft mit Schleicher und Röhm selbstverständlich ganz harmloser Natur gewesen wäre. Ich habe mich darüber mit niemandem zu unterhalten. Die Auffassungen über das, was harmlos ist und was nicht, werden sich auf politischem Gebiet niemals decken. (...)

 

Wenn aber drei Hochverräter in Deutschland mit einem auswärtigen Staatsmann eine Zusammenkunft vereinbaren und durchführen, die sie selbst als ,dienstlich' bezeichnen, unter Fernhaltung des Personals durchführen und mir durch strengsten Befehl verheimlichen, dann lasse ich solche Männer totschießen, auch wenn es zutreffend sein sollte, daß bei einer vor mir so verborgenen Beratung nur über Witterung, alte Münzen und dergleichen gesprochen worden sein soll. (...)

 

Wenn mir jemand den Vorwurf entgegenhält, weshalb wir nicht die ordentlichen Gerichte zur Aburteilung herangezogen hätten, dann kann ich ihm nur sagen: In dieser Stunde war ich verantwortlich für das Schicksal der deutschen Nation und damit des deutschen Volkes oberster Gerichtsherr! (...)

 

Ich habe den Befehl gegeben, die Hauptschuldigen an diesem Verrat zu erschießen, und ich gab weiter den Befehl, die Geschwüre unserer inneren Brunnenvergiftung und der Vergiftung des Auslandes auszubrennen bis auf das rohe Fleisch. und ich gab weiter den Befehl, bei jedem Versuch des Widerstandes der Meuterer gegen ihre Verhaftung diese sofort mit der Waffe niederzumachen.''

 

Gegen Ende dieser gespenstischen Reichstagssitzung nahmen die Abgeordneten die von Reichstagspräsident Göring vorgelegte Entschließung an:

 

"Der Reichstag billigt die Erklärung der Reichsregierung und dankt dem Reichskanzler für seine tatkräftige und entschlossene Rettung des Vaterlandes vor Bürgerkrieg und Chaos."

 

Dazu vermerkt das Protokoll: "Brausender Beifall. Die Abgeordneten erheben sich unter stürmischen Heilrufen."

 

(Aus: Otto Gritschneder, "Der Führer hat Sie zum Tode verurteilt...", Verlag C.H.Beck, München 1993, S. 51 ff, Abb. 8 S. 58)

Reaktionen auf die Röhm-Aktion und das Rechtfertigungsgesetz
 
 
Aus einem Brief von Reichswehroffizieren an Reichspräsident Hindenburg vom 18.Juli 1934

 

"Der General der Infanterie, Kurt von Schleicher, Reichskanzler und Reichswehrminister a. D., im Kriege wie im Frieden verdient, wurde ohne Urteil, ohne Beweis und ohne Verhör im Auftrag von hohen Reichsstellen erschossen ... Wenn die Ehre eines hohen und verdienten Offiziers und damit der ganzen Armee ungestraft in den Kot gezerrt werden kann, wenn verdiente Generale meuchlings niedergeschossen werden können, dann gebietet die Pflicht allen denen, die das Ehrenkleid der Armee tragen, aus ihrer Reserve herauszutreten . . . Wir wissen, daß Eurer Exzellenz die furchtbaren Einzelheiten der Bluttat bisher vorenthalten wurden ... Wie sollen wir in Zukunft erhobenen Hauptes das Ehrenkleid des Soldaten weitertragen, wenn einer unserer Besten straflos ermordet werden kann? ... Wir beschwören Eure Exzellenz, dieser Beschmutzung der Armee und eines ihrer Toten, der sich nicht wehren kann, Einhalt zu gebieten . . ."

 

 

Telegramm Hindenburgs an Hitler

 

"Aus den mir erstatteten Berichten ersehe ich, daß Sie durch Ihr entschlossenes Zugreifen und die tapfere Einsetzung Ihrer eigenen Person alle hochverräterischen Umtriebe im Keime erstickt haben. Sie haben das deutsche Volk aus einer schweren Gefahr gerettet. Hierfür spreche ich Ihnen meinen tief empfundenen Dank und meine aufrichtige Anerkennung aus.

Mit besten Grüßen, von Hindenburg''

 

 

 

Aus einem Artikel vom NS-Jurist Carl Schmitt aus der "Deutschen Juristen-Zeitung"

 

"Der Führer schützt das Recht vor dem schlimmsten Mißbrauch, wenn er im Augenblick der Gefahr kraft seines Führertums als oberster Gerichtsherr unmittelbar Recht schafft: ,In dieser Stunde war ich verantwortlich für das Schicksal der deutschen Nation und damit des deutschen Volkes oberster Gerichtsherr'. Der wahre Führer ist immer auch Richter. Aus dem Führertum fließt das Richtertum. Wer beides voneinander trennen oder gar entgegen setzen will, macht den Richter entweder zum Gegenführer oder zum Werkzeug eines Gegenführers und sucht den Staat mit Hilfe der Justiz aus den Angeln zu heben. (...) In Wahrheit war die Tat des Führers echte Gerichtsbarkeit. Sie untersteht nicht der Justiz, sondern war selbst höchste Justiz. (...) Inhalt und Umfang seines Vorgehens bestimmt der Führer selbst."

 

 

Aus den Thesen des Staatsrechtlers Theodor Maunz

 

"Die politischen Führer-Entscheidungen vertragen keinerlei Kontrolle durch einen justizförmigen Apparat (...).Dem Rechtsgebilde ,Führer' widerspricht es, daß ein ihm unterworfener Gefolgsmann Rechte auf sein Verhalten ihm gegenüber hat (...). Der Führer ist vor allem berufen, das Recht zu erkennen, kundzutun und zu vollstrecken (...)."

 

 

Beschluß des Deutschen Reichstages vom 26. April 1942

 

"Es kann keinem Zweifel unterliegen, daß der Führer das von ihm in Anspruch genommene Recht besitzen muß, ohne an bestehende Rechtsvorschriften gebunden zu sein, in seiner Eigenschaft als oberster Gerichtsherr jeden Deutschen, sei er Offizier, niedriger oder hoher Beamter oder Richter, zur Erfüllung seiner Pflichten anzuhalten und bei Verletzung dieser Pflichten ohne Rücksicht auf sogenannte wohlerworbene Rechte mit der ihm gebührenden Sühne zu belegen, ihn besonders aus seinem Amte, aus seinem Rang und seiner Stellung zu entfernen."

 
 
Feststellung des internationalen Gerichtshofes vom 14. November 1945

 

"Nach der Säuberung [vom 3o.Juni 1934] war die SA auf den Stand einer unbedeutenden Nazi-Anhänger-Gruppe zurückgegangen. Obwohl in besonderen Fällen einige SA-Einheiten für die Begehung von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingesetzt wurden, kann nicht gesagt werden, daß ihre Mitglieder im allgemeinen an solchen verbrecherischen Handlungen teilnahmen oder auch nur davon wußten. Aus diesen Gründen sieht der Gerichtshof davon ab, die SA als eine ... verbrecherische Organisation zu erklären."

 

 

 

Aus dem (geheimen) Protestschreiben des OLG in München vom 12.Juli 1934
 

"Dieses Gesetz [das »Rechtfertigungsgesetz« vom 3.Juli 1934] ist rechtswidrig und ungültig. Der Gesetzgeber kann zwar unabsehbar vieles mit Rechtswirksamkeit anordnen, aber nicht alles. (...)

 

Gibt es einen Menschen auf der Welt, der ein Gesetz für gültig hielte, wonach jeder deutsche Staatsbürger verpflichtet wäre, sich an bestimmten Tagen das Jahres von Mördertrupps, die die Regierung aussenden werde, nach deren Gutdünken widerstandslos töten zu lassen? Ein solches Gesetz wäre ohne allen Zweifel null und nichtig. Ein solches Gesetz haben wir aber in dem oben angeführten vor uns; nur bezieht es sich auf Vergangenes, nicht auf die Zukunft. (...)

 

Hat der Gesetzgeber selbst gewisse Taten verübt oder veranlaßt, so kann er auch nicht Richter in eigener Sache sein und sich nicht durch einen Mißbrauch seiner gesetzgeberischen Gewalt selber schuldlos machen. (...)

 

Wie kann man eine Handlung als in Notwehr begangen hinstellen, wenn man die Handlung selbst nicht kennt und nicht zu kennen noch zu nennen wagt? (...)

 

Soll es etwa ein Staatsnotwehrakt gewesen sein, daß der alte Herr von Kahr ermordet wurde? Und wie soll dort Notwehr vorgelegen haben, wo die Mörder einen Menschen umbrachten, der nicht einmal in irgendeinem Sinne verdächtig oder verhaßt war, sondern mit einem anderen verwechselt wurde oder aus einem sonstigen Irrtum einen schrecklichen Tod erleiden mußte? Auch ein solches Opfer ist Dr. Willi Schmid in München. Und all das soll Notwehr gewesen sein, weil es dem Veranlasser, der zugleich Gesetzgeber ist, so beliebt? Nimmermehr! (...)

 

Wenn wirklich die von der Reichsregierung verkündeten Grundsätze von nun an deutsches Recht sein sollen, so haben wir mit diesem Rechte nichts mehr gemein. Wir sind Richter, nicht Götzendiener. «

 

 

(Aus: Otto Gritschneder, "Der Führer hat Sie zum Tode verurteilt...", Verlag C.H.Beck, München 1993, S. 55 ff)

 

Der "Röhm-Putsch" und seine Auswirkungen
Hitlers Entscheidung

 
 
Die SA  Die "Krise" 1934  
2,5 – 3 Mio. Unterschicht und untere Mittelschicht 

2. Revolution: Teilhabe 

an der Macht (Ablösung der Reichswehr); Veränderung der wirtschaftlichen Struktur

Unzufriedenheit in der Bevölkerung 

Unruhe in der Reichswehr, Industrie 

Rede von Papens

Ermordung der SA – Führung und mögl. Oppositioneller von rechts
 
 
Die Folgen  
erneutes Vertrauen, Hitler als Retter u. oberster Gerichtsherr 

Verbindung Hitlers mit der Reichswehr

Rechtfertigung aller Folgetaten 

Komplizenschaft 

Ausschaltung jeglicher 
Opposition

 

Danny Eickemeyer